Extorian – "Truth & Silky Rags Of Cant" (2010):Heavy Hardes: "Der erdige Sound erweist sich als weiteres Plus, da klingt alles echt und roh."
Rocktimes: "Gleich nach dem Auftakt durch Heikes Stimme gibt es großartige Heaviness mit einem sehr angenehmen Sound. Selten mache ich das, aber ich will hier mal den Produzenten loben, was Michael Hahn (Sänger und Gitarrist von den norddeutschen Doomern Cold Embrace) im Rosenquarz-Studio gezaubert hat, so sollte Doom klingen. Für eine Eigenproduktion herausragend, selbst einige Veröffentlichungen großer Labels können sich da eine Scheibe abschneiden."
Metal-District: "Der Sound ist, typisch Rosenquarz Studio (Hail Michael Hahn), sehr direkt und wuchtig, hat aber eine Menge Platz unter der Oberfläche, wo sich die eigentliche Musik abspielt. Er klingt sehr natürlich und präsentiert die Band in all ihrer Pracht."
Hellride: "… The sound is amazingly heavy without having to resort to the world's most immense tone, it is just in its totality a crushing, punishing wall of sound (including some nice and very metal sounding percussion), not sacrificing melody a bit … This is really everything that doom should be: majestic, ominous, powerful and really, really heavy …"
Masterful Magazine: "Recorded at Rosenquarz Tonstudio the album is blessed with a pristine production that is clean, heavy and wide in range."
neckbreaker.de: "Und da bekanntermaßen gerade bei Veröffentlichungen, bei denen der Teufel im Detail steckt, die Aufnahmequalität Vorrang benötigt, haben NASTRANDIR an dieser Stelle nicht gespart und sich vom mir unbekannten heimischen Rosenquarz Tonstudio einen tighten Sound auf den Leib schneidern lassen, der unterm Strich die Tonspuren bestens präsentiert und auch einen ansatzlosen Tritt in den Hintern zur Platte gebracht hat."
Legacy: "Musikalisch äußert sich das in einem satten, erdigen Sound, der neben lebendigen Songstrukturen stimmig Einflüsse zulässt, die facettenreich wie die Natur, das Leben selbst sind."
metal.de: "… Atmosphäre, die auch fabelhaft zum Album passt. Selbiges
ist, obwohl wieder im Rosenquarz-Studio produziert (an dieser Stelle haben wir sehr herzlich gelacht), diesmal soundtechnisch sehr viel organischer geraten, knallt auch in den Bässen einigermaßen und besticht mit einem angenehm hörbaren Klangbild,
das der aktuellen Stiloffenheit der Band sehr entgegen kommt."
metal-district.de: "Der Sound ist schön roh und leicht verwaschen, sehr natürlich und der Atmosphäre des Albums ganz besonders zuträglich. Aufgenommen haben sie im Rosenquarz- Studio in Lübeck bei Onkel Michael Hahn, einem der besten Knöpfchendreher der Metalwelt, der auch viel im Doombereich mischt, sein Klang ist unverkennbar."
heavy-metal.de: "Kein anderer als Michael Hahn drückt dem Genre sein Siegel so
auf, damit es zu hellem Glanz erleuchtet."
vampster.com: "Am Sound von ..Born to Murder the World.. werden sich die Geister
scheiden. Ganz im Sinne der alten Schule kommt das neue Album der Aachener Thrash-Combo SCORNAGE ohne einen sterilen Sound aus. Schade nur, dass Liebhabern moderner Produktionen eine richtig gute Veröffentlichung durch die Lappen geht..."
igelmetal.de: "Allgemein klingt Born To Murder The World sehr erwachsen und
durchdacht und besticht neben tollem Songmaterial vor allem durch seine Oldschool-Produktion, die teilweise klingt, als käme sie direkt aus dem Jahre 1986."
Legacy: "Räudig und herausgerotzt, doch nicht zu dreckig produziert, beziehen BLACKSHORE klar Stellung in jeglicher Hinsicht."
dawnradio.de :"Der Sound ist transparent, voluminös, räudig und frostig zugleich. Hierfür verantwortlich ist Michael Hahn vom Lübecker Rosenquarz-Recordingstudio."
fatal-underground.de: "Fett , räudig aber auch melodiös."
metal1.info: "Das Soundbild ist sehr druckvoll und ausgewogen und schön voll, hat aber auch noch genug Ecken und Kanten zu bieten, um nicht einfach so ins eine Ohr rein und zum anderen wieder raus zu flutschen."
The Pit.de: "Für eine Demoscheibe ist den Machern des Lübecker Rosenquarz Studios (mir schon bestens bekannt von den Aachenern Scornage) eine erstklassige Produktion gelungen, welche die Härte des Materials bestens in Szene zu setzen weiß. Für das Teil braucht man daher dank der passenden Produktion fast einen Waffenschein..."
GRIND ON webzine: "...And with a superb production, every instrument is clearly heard the way it should be...."
Metal-Invader: "… The production is ideal for such a release heavy and clear, every single instrument, every single musical note finds its space to be heard properly into the sound-universe of this album and believe me the more elements that you are discovering on every new listening, the more closer to the complete puzzle of this album you will get and the good production is very important in this case."
Heavy-Metal.de: "… guter Stoff, der besonders von der knorken Produktion lebt; nicht überladen und zugekleistert - erinnert eher an frühe 90er Jahre Releases..."
metalglory.de: "… knallt uns eine ziemlich fette Produktion um die Ohren die "ASTRAY" sehr wuchtig präsentiert und ordentlich Arsch tritt..."
deathmetal.at: "Eine Gute Produktion, Gute Vocals und schön brutal."
metal.de: ""Spawned To Kill" ist ein modern und gut produziertes Album, das beim Hören in gehobener Lautstärke den einen oder anderen Riss in der Schädeldecke verursachen könnte. Sehr schwere und fette Doublebass-Attacken wechseln sich mit saftigen Blast-Passagen ab und auch ein leicht grooviger Anteil kommt nicht zu kurz, wobei letzteres nicht unbedingt zum Mitschunkeln einlädt, sondern eher dazu animiert, seinen Schädel in gepflegtem Rhythmus gegen die Wand zu bangen."
ffm-rock.de: "… ich hoffe, dass dieses Projekt von Felix nicht eine einmalige Angelegenheit bleibt und wir mehr von solch geil brutalem Death mit einem oberfetten Sound zu hören bekommen."
ffm rock: "… knapp 50 Minuten purer Thrash, der zudem mit einer oberamtlichen Produktion für noch mehr Druck sorgt …"
Lords Of Metal: "… high musical and production quality …"
Powermetal.de: "… druckvolle Produktion …"
Metal Glory: "… Schon der Opener "Scared To Be" erinnert an frühere Großtaten solcher Gruppen wie SODOM oder KREATOR und schlägt dem Hörer gekleidet in einen sehr druckvollen Sound gleich voll auf die Zwölf …"
Legacy: "… Die Gitarristen schreddern in angenehmen natürlichen Sound schnörkellos und pfeilschnell einen Satz Saiten nach dem anderen durch und klingen dabei typisch thrashig-kratzig und bratend, der Bass drückt von unten und ist dennoch immer sauber artikuliert, und das Verhältnis von Brutalität und Melodie ist ausgewogen …"
EMP: "… der Gitarrensound tönt mitunter mächtig nach den Achtzigern, die Produktion ist aber fett genug, um auch das Junggemüse zu befriedigen … brachialer Soundwall …"
Rock Hard: "… Die Produktion des Silberlings … ist dabei absolut erstligatauglich …"
Zillo-Magazin: "… steht der Name Lucy's Doll für einen eher impulsiven und organischen Sound. "Formula For Hate" klingt keineswegs überproduziert, sondern authentisch und natürlich, als stünde die Band direkt vor dem Hörer im Proberaum, um wütend auf die Instrumente einzuprügeln …"
www.metalius.de: "… Markant sowohl bei diesem als auch bei einigen anderen Songs sind die Bassläufe, die sich dank der reduzierten Gitarrenarbeit und der sauberen Produktion gut durchsetzen …".
www.vampster.com: "… Den größten Bonus spielen LUCY..S DOLL mit ihrer Energie und Spielfreude aus, die dank einer besonders organischen Produktion wunderbar zur Geltung kommt. Das Studioalbum erweckt tatsächlich so etwas wie Live-Atmosphäre und macht unsagbar neugierig, wie die Drei in natura wirken, wenn sie die Bühne zum Beben bringen …"
Kommentar von "Tengu Daiko" (2005): "… Die Aufnahmen waren von allen Beteiligten eine besondere Leistung: Wenig Zeit, starke Hitze teilweise bis zu 39 Grad C, die bei den sommerlichen Temperaturen im Raum herrschten und die Tengus trommelten trotzdem nahezu perfekt ihre Stücke ein. Auch Michael Hahn leistete wirklich sehr gute Vor - und Nacharbeit und hat trotz einiger Zweifel eine Aufnahme produziert, die sich für uns sehr professionell anhört! Unser Dank für eine gelungene Aufnahme noch mal an das Rosenquarz Tonstudio und alle Beteiligten, die im Hintergrund mitgewirkt haben. Ihr habt sehr gute Arbeit geleistet! …"
Voices From The Darkside: "… a furiously performed and very well written / arranged record that is furthermore blessed with a perfect, powerful production …" (Frank Stöver)
www.bloodchamber.de: "… Das ganze wäre aber natürlich nur halb so schön, würden die Tracks nicht amtlich aus den Boxen knallen. Im Vergleich zum etwas durchwachsenem Sound des Erstlings gibt..s hier nämlich einen gut ausbalancierten und kräftigen Sound, bei dem das Anhören gleich doppelt so viel Spaß macht. Da haben die Herren im Lübecker Rosenquarz Studio wahrlich gute Arbeit geleistet, und so klingen Nackenbrecher wie Worship Satan oder Rot in Hell einfach richtig fett."
www.myrevelations.de: "Was den Sound von "Moribund" angeht, so erinnert mich dieser ein wenig an SCHWEISSER, sprich die Gitarren kommen verdammt fett und tief aus den Boxen gebraten. Aber auch Bass und Schlagzeug und natürlich die Vocals wurden angenehm transparent abgemischt."
Powermetal.de: "Da die Produktion auch sehr druckvoll ausgefallen ist, kann ich diese Platte schließlich bedenkenlos weiterempfehlen."
Bleeding.de: "Die Produktion ist ordentlich, hart und druckvoll."
Nocturnall-Hall.de: " Das ganze kommt gradlinig und schnörkellos mit einer "In Your Face"-Produktion, die ruppig und authentisch rüberkommt."
Tiefgang Magazine: "Sofort drückt der ziemlich dicke Sound sich in dein Hirn …"
Metal-Hammer: "… die saubere Produktion des Rosenquarz-Studios macht COUNT THE FACELESS zu einem wahrhaft gelungenen Debüt …
Blooddawn-Webzine: "… Die Produktion gibt einem dann den Rest, denn für eine Eigenproduktion ist sie sagenhaft! So etwas haben noch nicht mal alle Bands mit einem Deal im Rücken, wirklich erstaunlich gut …
www.bloodchamber.de: "… Das Rosenquarz -Tonstudio in Lübeck hat überzeugende Arbeit geleistet, das Ergebnis klingt für eine Underground Band mehr als gut …"
Mordor Magazin: "… Produktionstechnisch ist das ganz 1 A und lässt keine Wünsche offen. 10 von 10 Punkten"
Legacy: "… Zudem kommt "Krakatoa" in einem fetten Soundgewand …
Amazon.de: "… und eine sehr gute druckvolle Produktion runden das aromatische Gesamtbild ab …
Rock Hard: "Das Teil wartet mit einer ordentlich feisten Produktion auf, wobei speziell der extrem krasse Bass-Sound heraussticht, der dir problemlos den Belag von der Kauleiste bröselt …"
Metal.de: "… Ein wahres Meisterwerk der Tonkunst erwartet den geneigten Hörer …"